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WAHLEN 2018/2013

Landtagswahl 2018 :  Gräfelfing SPD 9,2 % (-14,9 % nach Rekordergebnis in 2013), Wahlbeteiligung 83 % (75 % in 2013)

DANK AN DIE TREU GEBLIEBENEN WÄHLER !

Bundestagswahl 2017 : Gräfelfing SPD -6,4% auf 11,2%,  Wahlbeteiligung 87%        

Bundestagswahl 2017 in Gräfelfing u. Landkreis                                                                 Landtagswahl 2013 Gemeinden im Lkrs. München-Süd :              Gräfelfing SPD + 7,5% !

Kommunalwahl 2014 Gräfelfing SPD + 0,8 % ;

Europawahl 2014         Gräfelfing SPD + 9,1 %!

 

Ortsumfahrung St 2063neu klar abgelehnt !

Bürgerentscheid 21.4.2013 Ergebnisse

 

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Voller Saal beim Wahlkampfendspurt im Würmtal : 'Gerechtigkeitslücke' beim Wohnraum

Wahlen

H.Hofmann, N.Kohnen, Prof.Christiane Thalgott, H.Zipfel, D.Horch (v.r.n.l.) Bild:F.Rauscher

Christiane Thalgott fordert Vorkaufsrecht für Gemeinden. "Die Ortsvereine der SPD von Gräfelfing, Neuried und Planegg haben jetzt ein Thema aufgegriffen, das in allen Würmtalgemeinden derzeit schmerzhaft präsent ist: Wo und wie ist es möglich, im Landkreis München mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen?" 

„Wir haben ein echtes Gerechtigkeitsproblem“, erklärte Münchens ehemalige Stadtbaurätin Christiane Thalgott. Die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, seit 2003 Honorarprofessorin der Technischen Universität München, war Gastrednerin im Pschorrhof.                         (Auszug aus MüMerkur v. 9.10.2018)           (Fortsetzung unter Mehr .... und unter Downloads, Aktuelles 2018)

"Nicht die Zuwanderungen seien das Problem, machte Thalgott sehr deutlich, sondern vielmehr verursache die vorherrschende Rechtslage diese „Gerechtigkeitslücke“. Ganz legal könnten „Immobilienhaie“ derzeit ihre Renditen maximieren und damit die Preise in die Höhe treiben.

Gegenüber den Investoren hätten die Gemeinden meist das Nachsehen, da diese mit den gebotenen Preisen nicht mithalten könnten. ........ „Die Gemeinden müssen ein preislimitiertes Vorkaufsrecht haben“, forderte Thalgott unter anderem. Grundstücke in Besitz dürften nicht mehr verkauft werden."

"Auf einen weiteren Missstand verwies der Neurieder SPD-Bürgermeister Harald Zipfel ........ „Es kann nicht sein, dass Wohnungen im großen Stil mit hohen Gewinnen verkauft werden können, ohne dass die Gemeinden dabei einen Cent an Grunderwerbssteuer bekommen.“

...... Zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum werde auch die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes bringen. Zusammengekauft wurden hier in den vergangenen Jahren Grundstücke der Deutschen Bahn AG sowie der Gasthof zur Eiche. „Die SPD hat bereits einen Antrag gestellt, dass die Grundstücke in Gemeindehand bleiben“, so Heinrich Hofmann, Planeggs SPD-Bürgermeister.

„Vorrang für Innenentwicklung“ und „Nachverdichtung“: Auf diese zwei Ziele habe man sich in den Würmtalgemeinden vor vier Jahren festgelegt, sagte Dieter Horch, Vorsitzender des Gräfelfinger SPD-Ortsverbandes. „Aber Gräfelfing tut einfach nichts.“ Restriktiv verteidige die Gemeinde ihr „Gartenbaurecht“ und agiere nach Zufallsprinzip, mit „Flächenfraß im Außenbereich“. Er forderte „mehr Kreativität“ und „Mut zum Umdenken“. ....... (Auszug aus MüMerkur v. 9.10.2018)